

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Lange Zeit standen die Duisburger für die meisten Experten bereits als ein sicherer Absteiger fest. Doch in den vergangenen Wochen verzeichneten die „Zebras“ einen ganz deutlichen Aufwärtstrend. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Somit durfte sich der FC St. Pauli am Ende sogar glücklich schätzen, dass die Arminia in ihrer großen Drangperiode gleich mehrfach die Chance auf den goldenen Treffer liegen ließ: Wenngleich es für die Gäste folglich locker zum ursprünglich anvisierten Auftakt-Zähler reichte, konnten sich aufgrund der zuhauf verpassten Möglichkeiten schlussendlich auch die Bielefelder kaum noch aus vollem Herzen über die Punkteteilung freuen.  <p> Bei den Karlsruhern werden die Personalsorgen indes immer größer. Zwar hat Dennis Kempe seine Gelbsperre gegen 1860 München verbüßt. Mit Grischa Prömel und Hiroki Yamada haben sich allerdings gleich zwei Stammspieler weitere Sperren abgeholt.  <p>  Lange Zeit standen die Duisburger für die meisten Experten bereits als ein sicherer Absteiger fest. Doch in den vergangenen Wochen verzeichneten die „Zebras“ einen ganz deutlichen Aufwärtstrend. <p> Der FC St. Pauli und der VfL Bochum standen sich bislang in 26 Pflichtspielen gegenüber. Acht Mal konnten sich dabei die Hamburger durchsetzen, sieben dieser Duelle entschieden die Bochumer für sich. Insgesamt elf Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. <p>  Zu allem Überfluss zählen die Nürnberger für die Fortuna zum engeren Kreis der Angstgegner. In den letzten acht direkten Duellen konnten die Düsseldorfer nur ein Mal gewinnen und mussten dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Vor allem in der heimischen SchücoArena war die Mannschaft von Trainer Norbert Meier in den vergangenen Monaten einfach nicht zu schlagen. Die letzte Liga-Heimniederlage kassierte der überragende Drittliga-Meister der vergangenen Saison am 9. August 2014 beim knappen 1:2 gegen den VfL Osnabrück.  <p> Eigentlich war der Karlsruher SC nach dem schwachen Saisonstart zwischenzeitlich auf einem sehr guten Weg in die obere Tabellenhälfte. Doch nach drei unnötigen Niederlagen in Folge müssen sich die Badener nun doch wieder nach unten orientieren.  <p>  Wenn da nicht bald eine klare Leistungssteigerung folgt, könnte es für Münster schwer werden, die zweite Zweitliga-Saison in Folge zu überstehen. Noch ist es zwar früh, aber das Bauchgefühl sagt: Da muss dringend mehr kommen. <p> Karlsruhes Fabian Schleusener sammelte alle seine drei Torbeteiligungen in dieser Zweitliga-Saison zu Hause (2 Tore, 1 Assist). <p>  Im Hinspiel Anfang November in der Leipziger Red Bull Arena feierten die Lauterer einen überraschenden 2:0-Sieg.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Trotz der insgesamt übersichtlichen Leistung beim 1:1 am vergangenen Spieltag gegen in der Rückrunde noch sieglose Würzburger dürfte die Freude über den Punktgewinn bei den Nürnbergern überwiegen.  <p> Das 1:0 besorgte Innenverteidiger Niklas Hoheneder nach einem Freistoß per Kopf, für den Endstand sorgte mit Hauke Wahl der zweite zentrale Abwehrspieler ebenfalls per Kopfball — diesmal allerdings nach einer Ecke.  <p>  Die Favoritenrolle ist vor dem Ostwestfalen-Derby klar verteilt: Aufsteiger SC Paderborn (Platz 7, 21 Punkte) geht am Freitag sicher nicht als Underdog in das Duell mit Nachbar Arminia Bielefeld (14., 13 Punkte). <p>  Mit der knappen Niederlage in Leipzig ging für die Löwen eine schöne Erfolgsserie zu Ende. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann immerhin drei Siege in Folge gefeiert und damit die Abstiegsränge verlassen. Gegen Bielefeld wollen die 60er schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. <p>  Der letzte Heimsieg liegt bereits fast sieben Monate zurück. Am 16. Oktober verließ der SCP die heimische Benteler-Arena beim 2:0 gegen Eintracht Braunschwieg zum bislang letzten Mal als Sieger. Seitdem blieb das Team von Trainer RenÃ© Müller in zehn Heimspielen in Folge sieglos (sechs Unentschieden und vier Niederlagen).  </pre>


<h2></h2>
<pre> Diese überschaubaren Einnahmen hatten zur Folge, dass für das Projekt Neuaufbau praktisch kein flüssiges Kapital zur Verfügung stand — in frisches Spielermaterial wurde somit nicht ein einziger müder Euro investiert.  <p> Mit insgesamt zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert der FCM nur auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle.   <p> Ein solcher gelang Dynamo jedoch seit sechs Jahren nicht mehr. Den letzten Auswärtssieg gegen den MSV feierten sie im August 2012 — die Partie endete damals 3:1. <p>  Die Wettfreunde gehen auch diesmal wieder von einem spannenden Duell aus und tippen auf einen Sieg der St. Paulianer.  <p> Nicht richtig rund läuft es derzeit beim FSV Frankfurt. Von den vergangenen sechs Partien konnten die Hessen nur eine einzige gewinnen (zwei Unentschieden, drei Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich vor heimischem Publikum dem SV Sandhausen mit 0:1 geschlagen geben.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Hausherren ließen jegliche Energie vermissen, leisteten sich zahleiche Ballverluste und folgenschwere defensive Fehler. Erst mit der Einwechslung von Robert Glatzel kamen die „Rothosen“ in Schwung.  <p> Vor einigen Wochen schien der Aufstieg für die Leipziger angesichts eines Neun-Punkte-Vorsprungs auf den Relegationsplatz nur noch eine Frage der Zeit zu sein.  <p>  Um in der Red Bull Arena den gewünschten stabilen Eindruck zu hinterlassen, machen sich im Vergleich zur Vorwoche ohnehin keine tiefgreifenden Veränderungen erforderlich. Bei der Saison-Premiere war es den Kleeblättern immerhin fast über die gesamte Spielzeit erfolgreich gelungen, den enttäuschend harmlos agierenden Gästen aus Baden den Zugang zum eigenen Strafraum zu versperren. <p>  Nun will die Mannschaft von Interimstrainer AndrÃ© Hofschneider gegen Braunschweig wieder einen „Dreier“ einfahren. Mit 43 Toren gehören die Berliner zu den offensivstärksten Mannschaften der Liga.  <p> Die Liga ist so attraktiv, wie noch nie zuvor. Es wird ein spannungsgeladenes Ding um den Aufstieg genauso wie gegen den Abstieg.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
